Fotocredit: © Stadtgemeinde Tulln, Robert Herbst

Corona: Moderierter Austausch auf Website "Stadt des Miteinanders" und Facebook „Tulln hilft“

Die Website der Initiative „Stadt des Miteinanders“ www.stadtdesmiteinanders.at wurde anlässlich der aktuellen Situation angepasst. Sie dient nun dazu, regionale Services von Unternehmen sowie Hilfsangebote von und für BürgerInnen sichtbar zu machen und diese zu vernetzen. Ebenfalls wurde die Facebook-Gruppe „Tulln hilft“ als offizielle Gruppe der Stadtgemeinde Tulln definiert und die Beiträge werden moderiert. Um strukturierte und möglichst korrekte Informationen zu erhalten, werden die BürgerInnen aufgerufen, diese Kanäle bevorzugt zu nutzen.

 

Auf der „Stadt des Miteinanders“ Website finden sich folgende Bereiche:

1) Ich brauche Hilfe: Medizinische Nummern, telefonische Anlaufstelle der Stadtgemeinde, Link zur Facebook-Gruppe „Tulln hilft“

2) Ich will helfen: Formular um sich zu melden, Kontaktdaten werden der telefonischen Anlaufstelle im Rathaus weitergegeben

3) Regionale Services von Unternehmen: Viele Unternehmen haben kreativ reagiert und sich Möglichkeiten einfallen lassen um die Versorgung weiterhin bewerkstelligen zu können. Tulln unterstützt diese Aktionen und möchte diese noch zugänglicher machen.

4) Aufheiterung - die Pinnwand für positive Gedanken, Humor und Inspiration. 

5) Aktueller Blog mit laufend ergänzten Artikeln und Infos, die z.B. in der „Tulln hilft“-Facebook-Gruppe gesammelt werden.

 

Moderierter Austausch in der Facebook-Gruppe „Tulln hilft“:

Die Facebook-Gruppe „Tulln hilft“ wird von Stefanie Jirgal, Projektleiterin von „Stadt des Miteinanders“ und professionelle Mediatorin, gemeinsam mit MitarbeiterInnen der Stadtgemeinde Tulln moderiert. 

Mit Sammelpostings und weiteren Maßnahmen wird versucht, Informationen zu strukturieren und diese für alle bestmöglich auffindbar zu machen. Durch die Moderation wird darauf geachtet, den Austausch sachlich und informativ zu halten, statt Panik und Halbinformationen zu verbreiten.

 

Bürgermeister Eisenschenk: „Das Internet ist ein unverzichtbarer Informations- und Austauschkanal in dieser schwierigen Zeit – es birgt aber genauso viel Potential, die Stimmung negativ anzuheizen und Falschinformationen zu verbreiten. Wir ersuchen daher unsere BürgerInnen, die offiziellen Websites der Bundesregierung und seriöser Medien wie dem ORF zu nutzen. Seitens der Stadt bieten wir neben Informationen auf www.tulln.at nun auch Informationen und moderierten Austausch auf www.stadtdesmiteinanders.at und in der Facebook-Gruppe „Tulln hilft“ an.“