Fotocredit: © Stadtgemeinde Tulln, Robert Herbst

Sanierung der Langenlebarner Straße startet am 8.9.

Die vielbefahrene Langenlebarner Straße ist bereits in einem sehr schlechten Zustand. Mit 8. September startet die Stadtgemeinde Tulln nun die erste Etappe der Generalsanierung. In den Jahren 2020 bis 2022 wird die Erneuerung insgesamt 2,3 Mio. Euro kosten.

Die Langenlebarner Straße ist eine der Haupt-Einfahrtsstraßen nach Tulln – dementsprechend ist sie in Mitleidenschaft gezogen. Die notwendige Sanierung beginnt im Sommer, zieht sich dann aber – ähnlich der Langenlebarner Straße selbst – in die Länge: 1.000 Laufmeter an Einbauten, Belag und Straßenoberfläche sind hier insgesamt zu erneuern. Bis 2022 soll die bisher eher triste Langenlebarner Straße – zum Wohle von Umwelt und Klima – grüner werden, Raum für RadfahrerInnen bieten und auch die Parkplätze sollen neu angelegt werden.

Erstes Teilstück: Hafenstrasse bis Kleine Tulln
Die Sanierung erfolgt von Osten stadteinwärts, als erstes Teilstück wird ab 8. September der Abschnitt zwischen Hafenstraße und Kleiner Tulln erneuert – um insgesamt rund 1 Million Euro. Zunächst erfolgen die Sanierung des Kanals und die Neuverlegung der Wasserleitungen – dabei ist bereits mit Verkehrsbehinderungen und lokalen Umleitungen zu rechnen.

Anrainer-Besprechung zur Oberflächengestaltung
Bevor die Oberflächengestaltung erfolgt, werden die Anrainer zur Besprechung der Planungsvorschläge eingeladen. Vorgesehen sind zusätzliche Grünflächen mit Bäumen und Stauden, die das Mikroklima optimieren und die Straße zur Verkehrsberuhigung bzw. Geschwindigkeitsreduktion optisch verengen sollen. Außerdem soll ein gemischter Rad- und Gehweg errichtet werden, der nach der Fertigstellung die Donaulände über die Hafen- und Langenlebarner Straße mit dem Radweg entlang der Kleinen Tulln verbindet.