Fotocredit: © Stadtgemeinde Tulln, Robert Herbst

Tullns „Helden der Herzen“ 2018 wurden gefeiert

Im Rahmen der Initiative „Stadt des Miteinanders“ hat die Stadtgemeinde Tulln dazu aufgerufen, die Heldinnen und Helden der Herzen der Stadt zu nominieren – also jene Bürgerinnen und Bürger, die sich auf vielfältigste Weisen und in ganz besonderem Maße für andere und die Gemeinschaft engagieren. Insgesamt rund 80 „Helden und Heldinnen der Herzen“ wurden nominiert. In einer Festveranstaltung im Atrium des Rathauses am 27. November 2018 wurden die Helden und Heldinnen mit einem Video vorgestellt und in geselligem Beisammensein gefeiert.

Rund 300 Personen waren im Atrium des Rathauses zusammengekommen, um am 27. November die „Helden der Herzen“ Tullns zu feiern. In dieser aktuellen Maßnahme der Initiative „Stadt des Miteinanders“ hat die Stadtgemeinde Tulln dazu aufgerufen, jene MitbürgerInnen zu nominieren, sich mit Leib und Seele und auf vielfältigste Weisen für andere und die Gemeinschaft engagieren und die in ihrem alltäglichen Leben zum Wohle der Gemeinschaft ganz besonders freundlich, herzlich und hilfsbereit sind.

„Eine intakte Gesellschaft bietet sowohl für den Einzelnen als auch für die Gesamtheit extrem viele Vorteile. Mit der Aktion „Helden der Herzen“ wollen wir gemeinsam die nominierten Helden vor den Vorhang holen, ihnen für ihr Engagement danken und gleichzeitig andere mit ihrem Vorbild motivieren und inspirieren, das Miteinander in Tulln ebenso aktiv mitzugestalten“, so Initiator Bürgermeister Mag. Peter Eisenschenk zur Intention der Aktion.

80 Helden und Heldinnen gefunden
Insgesamt sind rund 100 Nominierungen eingegangen, in denen rund 80 verschiedene Personen genannt wurden – mit vielen rührenden Geschichten, die bei der Festveranstaltung anlässlich der Aktion „Helden der Herzen“ in einem Video vorgestellt wurden. Sie wurden nicht bewertet, sondern sind alle gleichrangig wertvolle Protagonisten in der „Stadt des Miteinanders“.

 

Das sind Tullns Helden der Herzen 2018*:
Wolfgang Apfelthaler / Helga Beyer / Franz Bichler / Gerlinde Borowiec / Bernhard Bradl / Michaela Egerer / Franz Einzinger jun. / Elfriede Forster und Ulli Forster / Eva Fehringer / Leopold Flandorfer / Martina und Adolf Germann / Marianne Gogl / Johann Grieslehner / Werner Haas / Familie Halbritter / Hemma Niedl / Franz Heneis / Peter Herbist / Lukas Höckner / Inge Hofbauer / Christian und Marion Holzschuh / Fritz Huber / Norbert Kienbeck / Alexandra Kietreiber / Erich und Anna Maria Knapitsch / Leopold Kornfeil / Joseph Kosicek / Ludwig Krenn / Anna Lamprecht / Barbara Libal / Erika und Norbert Lorenz / Stefan Mayerhofer / Heinrich Musil / Michaela Musil / Nina Nelson / Christine Nesselberger / Hemma Niedl / Denise Ölsböck / Leonie Ott / Andrea Ott / Susanne Poisinger / Sabine Preitensteiner / Roman Proschinger / Gregor Reindl / Christine Richter / Rainer, Christine, Thomas und Severin Richter  / Rainer Richter / Markus Riederer /Franz Ronalter / Thomas Rudolf / Andreas Schatz / Christa Schreiber / Manuela Schubert / Anton Schwinner / Margarethe Seidl / Christine Süss / Josef Tenora / Helga Urbanitsch / Martin Varga / Irene Walzer / Doris Weisel / Ing. Franz und Leopoldine Werner / Gerlinde Zickler / Hans und Irene Zieger /Peter und Johanna Zöttl
* einige der nominierten HeldInnen wollten nicht öffentlich genannt werden

 

Tulln soll eine Stadt des Miteinanders sein
Die Gemeinschaft und das harmonische Miteinander in der Stadt aktiv zu fördern, ist seit Jahren ein zentrales Anliegen der Stadt: Tulln soll eine intakte soziale Gemeinschaft sein, denn das stärkt das persönliche Wohlbefinden jedes Einzelnen – und wer sich wohl fühlt, geht mit voller Kraft und Energie durch den Alltag und ist produktiver in Leben, Beruf und Familie. Das wiederum wirkt sich positiv auf die Entwicklung der gesamten Stadtgemeinde aus.

Projekte von BürgerInnen für Bürgerinnen
Gemeinschaft kann nicht „verordnet“ werden – vielmehr muss sie von innen wachsen. Die Stadtgemeinde Tulln versucht daher, diese Entwicklung anzustoßen und zu fördern. Auf der Website www.stadtdesmiteinanders.at sind alle Informationen dazu zu finden – sowie konkrete Veranstaltungen und Aktionen, die BürgerInnen für BürgerInnen unter dem Mantel „Stadt des Miteinanders“ selbst organisieren – zum Beispiel eine offene Laufgruppe, die Gruppe „Tullner Stadtzeichner“, die sich zum gemeinsamen Zeichnen und Malen trifft, oder eine offene Qi-Gong Gruppe. Bei all diesen Angeboten treffen sich Gleichgesinnte, um gemeinsam Zeit zu verbringen – kostenlos, einfach von BürgerInnen für BürgerInnen.

 

UND SIE?

Was begeistert Sie? Welche Idee könnte durch die „Stadt des Miteinanders” Wirklichkeit werden?

Mehr Infos und laufend aktuelle Angebote:
www.stadtdesmiteinanders.at