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35.000,- Euro Förderung für Radinfrastruktur

Bild: aa_klimaaktiv.gif

Die Stadtgemeinde Tulln ist bei der Schaffung vernetzter Fahrrad-Infrastruktur Vorreiter. Für die Ausweitung der städtischen Radwege und die damit verbundene Reduzierung der CO2-Emissionen hat die Stadt im Rahmen des klima:aktiv mobil Förderprogrammes Ende 2015 rd. € 35.000,- an Bundesförderung erhalten.

Die Stadt Tulln wird erneut für ihre Investitionen in klimafreundliche Mobilität gewürdigt: Die Stadtgemeinde wurde von "klima:aktiv" für ein gesamtes Maßnahmenpaket für Klimaschutz und Reduktion von CO2-Emission ausgezeichnet. Die Förderung in der Höhe von € 35.000,- wurde stellvertretend für ein konkretes Projekt vergeben: Im Jahr 2014 wurde eine sichere Fuß- und Radwegverbindung vom Komponistenviertel bis zur Frauentorgasse errichtet, über die viele Kinder und Eltern auf kurzem Weg vom kinderreichen Siedlungsgebiet in die Schule und in den Kindergarten in der Frauentorgasse gelangen. Die Stadtgemeinde Tulln investierte hier insgesamt € 160.000,-.

Bundesförderung für Gartenstadt
Das Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft stellt im Rahmen des "klima:aktiv mobil Förderprogammes" Geldmittel für Projekte zur Verfügung, die einen nachhaltigen Beitrag zum Klimaschutz leisten und zu einer Reduktion der CO2-Emission führen. "Als Gartenstadt haben bereits vor mehreren Jahren einen Grundsatzbeschluss gefasst, einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Die Förderung von umweltfreundlicher Mobilität in Form eines attraktiven Radwegenetzes ist eine unserer vielen Maßnahmen", so Bürgermeister Mag. Peter Eisenschenk und Umweltgemeinderätin Eva Koloseus.

Ausgezeichnetes Maßnahmenpaket
Zu den in den letzten Jahren umgesetzten Maßnahmen Tullns zählen z.B. die über Jahre konsequente Umsetzung flächendeckenden 8-Routen-Radwegenetzes durch Tulln und in die Katastralgemeinden, wodurch der Radverkehr gefördert und die CO2-Emissionen reduziert werden. Weitere Maßnahmen sind Bewusstseinsbildungskampagnen mit dem Ziel der Steigerung des Radfahranteils, die Aufstellung attraktiver (z.T. überdachter) Radabstellanlagen und Beschilderungen der Radrouten und -wege.


Foto: Ing. Franz Friedl, Abteilungsleiter Straßen und Verkehr, Umweltgemeinderätin Eva Koloseus und Bürgermeister Mag. Peter Eisenschenk mit der "klima:aktiv"-Urkunde bei dem errichteten Fuß- und Radwegübergang in der vielbefahrenen Staasdorfer Straße. Für ihre CO2-sparenden Maßnahmen hat die Stadtgemeinde Tulln unlängst € 35.000,- Förderung erhalten.
     

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