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Tulln setzt Maßnahmen für „Stadt des Miteinanders"

Bild: aa_stadtmiteinanders.gif

Tulln ist ein dynamisches Zentrum mit der sozialen Wärme einer Kleinstadt. Um diese besondere Lebensqualität noch weiter auszubauen, das soziale Zusammenleben zu fördern und Begegnungsräume zu schaffen, ist unter dem Titel "Stadt des Miteinanders" ein ganzes Maßnahmen-Bündel vorgesehen.

"Sich im öffentlichen Raum so wohl zu fühlen, wie im eigenen Garten und den eigenen vier Wänden macht eine Stadt erst richtig lebenswert. Mit vielen kleinen Maßnahmen fördert die Stadtgemeinde diesen Gedanken des gemeinschaftlich genutzten öffentlichen Raumes", so Bürgermeister Eisenschenk, der die Idee zur "Stadt des Miteinanders" bereits vor längerer Zeit geboren hat.

Säule 1: Initiativen und Projekte zur Stärkung des Miteinanders
Der Gedanke des gemeinschaftlichen Miteinanders in Tulln ist nicht neu - zahlreiche von der Stadtgemeinde Tulln initiierte und geförderte Projekte haben das Ziel, Menschen zusammenzubringen und das harmonische Zusammenleben zu fördern. Dazu zählen z.B.:
- Initiative Netzwerk Nachbar seit 2010 (z.B. Grätzlfeste, Tanz-/Spielrunden)
- gartenFESTWOCHENtulln 2015 und 2017ff
- Donaulände-Spektakel, 1.-3.Juli 2016
- Grünpatenschaften / Gemeinschaftsgärten

Säule 2: Attraktivierung bzw. Schaffung von Aufenthalts- und Kommunikationsräumen

Gemäß der Idee der "Stadt des Miteinanders" soll der öffentliche Raum zum Bleiben einladen, zum Spielen, zum Entspannen und zur Kommunikation. Laut Gemeinderatsbeschluss vom 18. Mai 2016 werden mit diesem Ziel die gemeinschaftlichen Zentren, z.B. der Donaulände und der Innenstadt mit mehreren baulichen Maßnahmen aufgewertet:
- Bodenmarkierungen: z.B. eingefärbte Gehweg-Achse direkt vom Nibelungenbrunnen über den Nibelungenplatz in Richtung Hauptplatz
- Zusätzliche Bepflanzung im Zentrum: Pflanzpyramiden, große Pflanzvasen und Baum-Pflanztröge in Einkaufsstraßen, Schiffsanlegestelle, Nibelungenplatz, Hauptachsen Donaulände/Stadt
- Erweiterte Sitzmöglichkeiten in belebten Stadt-/Grünräumen (Altstadt- bzw. Steinbänke, Liegestühle)
- Kleinkind-Spielgeräte und Spielboards in Grün- und Frequenzbereichen: z.B. großes Spielgerät Nähe an Hauptplatz-Westseite, 3 kleinere Spielboards am Hauptplatz und in der Rudolfstraße
     

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